Unverzichtbar für diesen Sport ist der Wind. Die Windrichtung ermittelt man mit Hilfe von Fahnen, Bäumen oder fliegendem Sand. Am besten zum Kiten geeignet ist Sideshore (seitlich zum Ufer) und Side-onshore- (seitlich auflandiger Wind). Offshore Bedingungen also ablandigen Wind sollte man nur den Profis vorbehalten. Die Windzugewandte Seite nennt sich LUV (auch Upwind genannt) und die Windabgewandte Seite nennt sich Lee (Downwind). Anhand der Windstärke (meist in Bft oder Knoten angegeben) und dem Können ermittelt man die passende Materialgröße. Die Ermittlung der Windstärke ermöglicht ein Windmessgerät.